Maske ausblasen kann so einfach sein

Die Übung kennt mit Sicherheit und musste mit Sicherheit jeder von Euch in den ersten Ausbildungszügen des OWDs erlernen. Maske teilweise fluten und ausblasen, Maske abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen. Doch anfänglich hatte ich mit dieser Übung so meine Probleme.

Als Tauchschüler ist es am Anfang noch sehr ungewohnt ausschlielich durch den Mund ein- und auszuatmen, wo man doch über Wasser beides zum Atmen nutzen kann. Also ist man auch beim Masken fluten ausschließlich auf seinen Mund angewiesesn und die Atmung durch die Nase, bei gefüllter Maske,  muss man in diesem Moment einfach abstellen.

Jetzt spiele ich noch Trompete und hier ist so, wenn ich spiele und das Mundstück (das Teil wo man rein bläst um einen Ton zu erzeugen) am Mund habe atme ich generell durch die Nase. Nach 19 Jahren Trompete spielen wurde das einfach zur Gewohnheit.

So. Als ich die Übung “Maske ausblasen” das erste mal unterwasser gemacht habe – was hatte ich am im Mund? Richitg! Meinen Lungenautomaten. Und wodurch atme ich, wenn ich was am im Mund habe? Richtig! Durch die Nase! :-) Folglich habe ich mich bei den ersten Malen des öfteren gewaltig unterwasser verschluckt. Inzwischen habe ich es aber raus, unterwasser ausschließlich durch die Nase zu atmen, nachdem ich im Tauchurlaub in Kroation pro Tauchgang meine Maske ca. 10-15 mal ausblasen musste. ;-)

1 Kommentar zu „Maske ausblasen kann so einfach sein“

  • Wie heißt der alte Spruch: Übung macht dem Meister!
    Auch ich hatte anfangs beim Maskeausblasen ein paar Koordinierungsschwierigkeiten, doch mit der Zeit klappt es dann immer besser.
    Heute denke ich darüber nicht mehr nach und mache es einfach…siehe da, es funktioniert! :)

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